



Performance · 2026
Tanja Kodlin, All the Days I owe You, 2021. Foto: Lorenz Obermeier
Tanja Kodlin, Running in Circles (Praxis), 2024. Foto: Constantin Leonhard
Tanja Kodlin, Am Grund, 2025. Foto: Carola Kodlin
Entlang des ehemaligen und heutigen Verlaufs des Flusses in der Erftaue thematisiert die dreiteilige Performance von Tanja Kodlin Machtstrukturen sowie das Spannungsfeld zwischen Anpassung und Widerstand. 2022 wurde der Erft nach jahrelanger Planung und dem plötzlichen Hochwasserereignis von 2021 eine kontrollierte Ausweitung ihres Flussbettes ermöglicht, eine mäandrierende Wegstrecke als Simulation von Freiheit. Für dieses Areal hat Kodlin eine Performance entwickelt, die nonverbale, visuelle Zeichen und Gesten aufgreift und Fragen nach Freiheit, Kontrolle und Selbstbestimmung verhandelt: Welche Formen der Bewegung zeichnen sich nach der Umgestaltung einer Landschaft ab – im geologischen Sinne, aber auch in Bewegungsabläufen von menschlicher und nicht-menschlicher Nachbarschaft? Wo gehen Brüche in neue Dynamiken über? In ihrer Performance verknüpft Tanja Kodlin Aspekte des Kontrollierens und Loslassens und zieht Parallelen zwischen dem stetigen Wandel von Landschaft und Gesellschaft.
Tanja Kodlin untersucht in ihrer künstlerischen Arbeit den weiblichen Körper zwischen Erstarrung und Selbstbehauptung und sucht in scheinbar statischen Zuständen nach kleinen Bewegungsräumen. Dabei nutzt sie ihre Stimme als sich frei bewegender Gegenpol zu den kontrollierten, verlangsamten Bewegungsabläufen. Tanja Kodlin lebt in Köln.
Infopunkt am Parkwächterhaus / Bouleplatz in der Erftaue Euskirchen
Koordinaten:
16:00 Uhr · 50.665508663658926, 6.801158852312362
17:30 Uhr · 50.66649532982575, 6.7998477221255715
19:00 Uhr · 50.66782196884561, 6.798110472815161




Performance · 2026
Tanja Kodlin, All the Days I owe You, 2021. Foto: Lorenz Obermeier
Tanja Kodlin, Running in Circles (Praxis), 2024. Foto: Constantin Leonhard
Tanja Kodlin, Am Grund, 2025. Foto: Carola Kodlin
Entlang des ehemaligen und heutigen Verlaufs des Flusses in der Erftaue thematisiert die dreiteilige Performance von Tanja Kodlin Machtstrukturen sowie das Spannungsfeld zwischen Anpassung und Widerstand. 2022 wurde der Erft nach jahrelanger Planung und dem plötzlichen Hochwasserereignis von 2021 eine kontrollierte Ausweitung ihres Flussbettes ermöglicht, eine mäandrierende Wegstrecke als Simulation von Freiheit. Für dieses Areal hat Kodlin eine Performance entwickelt, die nonverbale, visuelle Zeichen und Gesten aufgreift und Fragen nach Freiheit, Kontrolle und Selbstbestimmung verhandelt: Welche Formen der Bewegung zeichnen sich nach der Umgestaltung einer Landschaft ab – im geologischen Sinne, aber auch in Bewegungsabläufen von menschlicher und nicht-menschlicher Nachbarschaft? Wo gehen Brüche in neue Dynamiken über? In ihrer Performance verknüpft Tanja Kodlin Aspekte des Kontrollierens und Loslassens und zieht Parallelen zwischen dem stetigen Wandel von Landschaft und Gesellschaft.
Tanja Kodlin untersucht in ihrer künstlerischen Arbeit den weiblichen Körper zwischen Erstarrung und Selbstbehauptung und sucht in scheinbar statischen Zuständen nach kleinen Bewegungsräumen. Dabei nutzt sie ihre Stimme als sich frei bewegender Gegenpol zu den kontrollierten, verlangsamten Bewegungsabläufen. Tanja Kodlin lebt in Köln.
Infopunkt am Parkwächterhaus / Bouleplatz in der Erftaue Euskirchen
Koordinaten:
16:00 Uhr · 50.665508663658926, 6.801158852312362
17:30 Uhr · 50.66649532982575, 6.7998477221255715
19:00 Uhr · 50.66782196884561, 6.798110472815161
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