

Die Ausstellung Muschelblume und Blei zeigt künstlerische Arbeiten von 16 Künstler:innen und Kollektiven entlang der Erft. In Euskirchen, Erftstadt, Kerpen, Bergheim, Bedburg und Grevenbroich thematisieren sie in dem über 100 km langen Flusstal zwischen Eifel und Rhein verschiedene Aspekte einer Landschaft, die sich seit über 2000 Jahren im ständigen Wandel befindet. Analog zu ähnlichen Entwicklungen in Deutschland, Europa oder anderen Teilen der Welt werden in der Ausstellung ortsspezifische Themen verhandelt und gleichzeitig der Blick auf überregional relevante Fragestellungen geweitet.
Die internationalen Künstler:innen arbeiten zu Aspekten wie Landschaft und Landwirtschaft, Extraktivismus, Kohabitation, zu Zeitverläufen und Jahreszeiten, aber auch zu Fragen der Wahrnehmung unserer Umgebung, zum feinen Grat zwischen Fakt und Fiktion sowie Migration und Heimat. Sie gehen mit den Transformationen und Schichten der Landschaft auf je eigene künstlerische Art um. Teils wurden bereits existierende Arbeiten mit Bezügen zu einzelnen Aspekten eingeladen, teils sind neue, aus der Gegend abstrahierte Arbeiten entstanden. Gemeinsam ist ihnen das Bewusstsein für die wechselnden Zustände, der Blick auf eine Momentaufnahme einer Landschaft, die sich bereits vielfach verändert hat und in den kommenden Jahren umso beschleunigter verändern wird.
Vom Römischen Reich zur Wassergewinnung für die Kolonie CCAA (später Köln) genutzt, versumpfte die Erftniederung ab dem Mittelalter durch die zahlreich angelegten und aufgestauten Mühlenbäche. Mit der Melioration ab 1860 wurde das verzweigte Gewässernetz durch extreme Flussbegradigungen reduziert und landwirtschaftlich nutzbare Flächen geschaffen. Intensive Landwirtschaft, etwa der durch Frankreich beförderte Zuckerrübenanbau, und Kohleabbau prägen seit dem 18. Jahrhundert bis heute große Teile der Region. Seit den 1950er Jahren wird das Grundwasser für den industriellen Braunkohletagebau bis auf Tiefen von über 500 m abgepumpt, so dass die Region zwischen Eifel, Rhein und Niederlande unverhältnismäßig stark trockengefallen ist. Feuchtgebiete an der Erdoberfläche werden für ihren Erhalt über teils kilometerlange Leitungen künstlich bewässert. Für die wandernden Tagebaue wurden Flussläufe zwischen Abbaugruben und Abraumhalden mehrfach verlegt, die Topografie veränderte sich zum Teil erheblich und in großen Arealen der Region senkte sich der Boden ab. Aktuell beschleunigen sich die Umbaumaßnahmen der Landschaft für das vorzeitige Ende des Kohleabbaus 2030 auf wenige Jahre. Erneut werden Bäche und Flüsse umgelegt, Flächen rekultiviert, renaturiert und neue Seen geplant.
Vergleichbare Transformationsprozesse sind in vielen Regionen anzutreffen, in ihrer Dichte und Geschwindigkeit an der Erft jedoch besonders. Die Ausstellung Muschelblume und Blei spürt dieser anhaltenden, tiefgreifenden Gestaltung der Landschaft und den Überlagerungen von historischen wie aktuellen menschlichen und nicht-menschlichen Interessen mit 16 Kunstwerken entlang des Flusses nach.
Muschelblume und Blei zeigt die künstlerischen Arbeiten unmittelbar vor Ort im Außenraum. Statt die verschiedenen Aspekte in Ausstellungsräume zu transferieren, werden sie in ihrer direkten Umgebung künstlerisch aufgegriffen. Damit ist die Ausstellung nicht allein aus der Zusammenstellung und dem Austausch zwischen den Künstler:innen entstanden. Stärker als in Museen, Kunstvereinen oder anderen Ausstellungshäusern haben die Künstler:innen auch ihre jeweilige Umgebung als Ausgangspunkt oder Gesprächspartnerin für ihre künstlerischen Arbeiten genutzt. Aus ihren Beobachtungen sind poetische, humorvolle, manchmal kritische, dann wieder bestärkende Ansätze entstanden. So entwerfen die künstlerischen Arbeiten ein neues Koordinatensystem jenseits bereits bestehender Bezugspunkte. Ohne Flora und Fauna pauschal zu vermenschlichen oder zu emotionalisieren, erlaubt die Ausstellung damit einen Blick auf Beziehungsgeflechte von Natur, Landschaft, Kultur, Wirtschaft und Gesellschaft. Dabei geht es nicht um die eine richtige Sichtweise auf den Umgang mit unserer Umgebung, sondern um komplexe Beweggründe, Konsequenzen und Balance. Was vor 50 Jahren als fortschrittlich galt, wird heute zum Teil rückgängig gemacht. Was heute entsteht, wird morgen neu bewertet werden.
Die Ausstellung erstreckt sich über eine Nord-Süd-Ausdehnung von etwa 50 Kilometern. Die räumliche Verteilung der gezeigten Kunstwerke rückt die Frage nach körperlichen, zeitlichen und sinnlichen Erfahrungen in den Fokus. Wie bewegen wir uns durch Landschaften, was nehmen wir wahr? Wie viel Zeit nehmen wir uns, wenn wir die einzelnen Kunstwerke als Momentaufnahme oder über die Dauer des Sommers erleben möchten?
Die vielschichtige Struktur der Region und die Verflechtung verschiedenster Interessen wurde auch zum Ausgangspunkt für die grafische Gestaltung für Muschelblume und Blei. Ausgehend von unterschiedlichem Kartenmaterial entstand als Leitbild eine adaptierbare Komposition aus Rasterpunkten, die an mancher Stelle nebeneinander stehen, dann wieder zu Flächen verschmelzen und sich als Überlagerung von Ebenen zu einem Gesamteindruck zusammenfügen. Anstelle eines Katalogs ermöglichen die vorliegende Website mit einer interaktiven Karte und Abbildungen der gezeigten Werke sowie die begleitende Broschüre mit Karten und Texten die Verortung und Orientierung im Ausstellungsprojekt. Durch den Verzicht eingezeichneter Routen bieten sie die Gelegenheit, sich auf individuelle Weise den einzelnen Orten und Werken der Künstler:innen zu nähern.
Als frei zugängliche Ausstellung lässt Muschelblume und Blei zufällige Konfrontationen und bewusstes Erleben zu, kann übersehen und muss nicht verstanden werden – vor allem nicht unmittelbar. So entwirft die Ausstellung mit Installationen, Performances, Konzerten und Kurzfilmen eine facettenreiche Situation zum Nachdenken über das, was wir Landschaft nennen.
Die Broschüre zu Muschelblume und Blei ist bei den Veranstaltungen sowie unter anderem an den folgenden Orten kostenfrei erhältlich:
Kulturhof Euskirchen, Naturparkzentrum Gymnicher Mühle (Erftstadt), Schloss Türnich (Kerpen), Schloss Paffendorf (Bergheim), Leopold-Hoesch-Museum (Düren), Umweltzentrum Schneckenhaus und Villa Erckens (Grevenbroich)
Unser herzlicher Dank gilt den Künstler:innen Yasmeen Al-Qaisi, Jonas Brinker, Nathalie Brum, Marie Donike & Johannes Specks, Ramòn Graefenstein, Eline Kersten, Tanja Kodlin, Lynne Gbodjrou Kouassi & Daniel Vollmond, Max Leiß, Sanna Reitz, Ghita Skali, Jonathan Steiger, der Unofficial Hiking Society AG und Franziska Windisch, ohne deren Werke die Ausstellung nicht zu dem geworden wäre, was sie jetzt ist. Ein großes Dankeschön möchten wir Daniel Kobert aussprechen, der intensiv und ausdauernd die grafische Gestaltung entwickelt hat, ebenso Marie Gentges und Amelie Gappa für die umfangreiche Betreuung der Öffentlichkeitsarbeit und Marie Stadelmann für das fotografische Begleiten des Projektes.
Unser tiefer Dank geht an Hartmut Hoevel vom Erftverband, ohne dessen Offenheit, Interesse und Einsatz dieses Ausstellungsprojekt nicht in dieser Form hätte stattfinden können. Danken möchten wir auch Petra Goerge und Olaf Spekkers von der Stadt Euskirchen, Daniel Mazander vom Naturparkzentrum Gymnicher Mühle, Daniela Broß-Hilgers von der Stadt Kerpen, Jannik Böhnisch und seinen Kolleg:innen der Unteren Naturschutzbehörde des Rhein-Erft-Kreises, Klaus-Jochen Buir vom Erftverband, Jiri Hlavka und Klaus-Bernd Rahmann von der RWE Power AG, Ralf Dietrich und dem Team vom Umweltzentrum Schneckenhaus, Udo Gansen von der Stadt Grevenbroich, Markus Wimmer für die Offenheit und die unkomplizierte Zusammenarbeit sowie dem Erftverband für die infrastrukturelle Unterstützung.
Ein besonderer Dank geht an die Stiftung Kunstfonds und die Kunststiftung NRW, deren finanzielle Förderung uns erst ermöglicht hat, das Ausstellungsprojekt Muschelblume und Blei umzusetzen!
Künstl. Leitung: Kriz Olbricht & Anna Schütten
Texte: die Künstler:innen, Kriz Olbricht, Anna Schütten
Lektorat: Anna Schütten, Marie Gentges
Grafische Gestaltung: Daniel Kobert
Öffentlichkeitsarbeit: Marie Gentges, Amelie Gappa
Fotografie: Marie Stadelmann
Die Umsetzung in Euskirchen wird ermöglicht durch
Die Umsetzung in Erftstadt / Kerpen wird ermöglicht durch
Die Umsetzung in Bergheim / Bedburg wird ermöglicht durch RWE Power AG, Landwirtschaft Wimmer und

Die Umsetzung in Grevenbroich wird ermöglicht durch

Die Ausstellung Muschelblume und Blei zeigt künstlerische Arbeiten von 16 Künstler:innen und Kollektiven entlang der Erft. In Euskirchen, Erftstadt, Kerpen, Bergheim, Bedburg und Grevenbroich thematisieren sie in dem über 100 km langen Flusstal zwischen Eifel und Rhein verschiedene Aspekte einer Landschaft, die sich seit über 2000 Jahren im ständigen Wandel befindet. Analog zu ähnlichen Entwicklungen in Deutschland, Europa oder anderen Teilen der Welt werden in der Ausstellung ortsspezifische Themen verhandelt und gleichzeitig der Blick auf überregional relevante Fragestellungen geweitet.
Die internationalen Künstler:innen arbeiten zu Aspekten wie Landschaft und Landwirtschaft, Extraktivismus, Kohabitation, zu Zeitverläufen und Jahreszeiten, aber auch zu Fragen der Wahrnehmung unserer Umgebung, zum feinen Grat zwischen Fakt und Fiktion sowie Migration und Heimat. Sie gehen mit den Transformationen und Schichten der Landschaft auf je eigene künstlerische Art um. Teils wurden bereits existierende Arbeiten mit Bezügen zu einzelnen Aspekten eingeladen, teils sind neue, aus der Gegend abstrahierte Arbeiten entstanden. Gemeinsam ist ihnen das Bewusstsein für die wechselnden Zustände, der Blick auf eine Momentaufnahme einer Landschaft, die sich bereits vielfach verändert hat und in den kommenden Jahren umso beschleunigter verändern wird.
Vom Römischen Reich zur Wassergewinnung für die Kolonie CCAA (später Köln) genutzt, versumpfte die Erftniederung ab dem Mittelalter durch die zahlreich angelegten und aufgestauten Mühlenbäche. Mit der Melioration ab 1860 wurde das verzweigte Gewässernetz durch extreme Flussbegradigungen reduziert und landwirtschaftlich nutzbare Flächen geschaffen. Intensive Landwirtschaft, etwa der durch Frankreich beförderte Zuckerrübenanbau, und Kohleabbau prägen seit dem 18. Jahrhundert bis heute große Teile der Region. Seit den 1950er Jahren wird das Grundwasser für den industriellen Braunkohletagebau bis auf Tiefen von über 500 m abgepumpt, so dass die Region zwischen Eifel, Rhein und Niederlande unverhältnismäßig stark trockengefallen ist. Feuchtgebiete an der Erdoberfläche werden für ihren Erhalt über teils kilometerlange Leitungen künstlich bewässert. Für die wandernden Tagebaue wurden Flussläufe zwischen Abbaugruben und Abraumhalden mehrfach verlegt, die Topografie veränderte sich zum Teil erheblich und in großen Arealen der Region senkte sich der Boden ab. Aktuell beschleunigen sich die Umbaumaßnahmen der Landschaft für das vorzeitige Ende des Kohleabbaus 2030 auf wenige Jahre. Erneut werden Bäche und Flüsse umgelegt, Flächen rekultiviert, renaturiert und neue Seen geplant.
Vergleichbare Transformationsprozesse sind in vielen Regionen anzutreffen, in ihrer Dichte und Geschwindigkeit an der Erft jedoch besonders. Die Ausstellung Muschelblume und Blei spürt dieser anhaltenden, tiefgreifenden Gestaltung der Landschaft und den Überlagerungen von historischen wie aktuellen menschlichen und nicht-menschlichen Interessen mit 16 Kunstwerken entlang des Flusses nach.
Muschelblume und Blei zeigt die künstlerischen Arbeiten unmittelbar vor Ort im Außenraum. Statt die verschiedenen Aspekte in Ausstellungsräume zu transferieren, werden sie in ihrer direkten Umgebung künstlerisch aufgegriffen. Damit ist die Ausstellung nicht allein aus der Zusammenstellung und dem Austausch zwischen den Künstler:innen entstanden. Stärker als in Museen, Kunstvereinen oder anderen Ausstellungshäusern haben die Künstler:innen auch ihre jeweilige Umgebung als Ausgangspunkt oder Gesprächspartnerin für ihre künstlerischen Arbeiten genutzt. Aus ihren Beobachtungen sind poetische, humorvolle, manchmal kritische, dann wieder bestärkende Ansätze entstanden. So entwerfen die künstlerischen Arbeiten ein neues Koordinatensystem jenseits bereits bestehender Bezugspunkte. Ohne Flora und Fauna pauschal zu vermenschlichen oder zu emotionalisieren, erlaubt die Ausstellung damit einen Blick auf Beziehungsgeflechte von Natur, Landschaft, Kultur, Wirtschaft und Gesellschaft. Dabei geht es nicht um die eine richtige Sichtweise auf den Umgang mit unserer Umgebung, sondern um komplexe Beweggründe, Konsequenzen und Balance. Was vor 50 Jahren als fortschrittlich galt, wird heute zum Teil rückgängig gemacht. Was heute entsteht, wird morgen neu bewertet werden.
Die Ausstellung erstreckt sich über eine Nord-Süd-Ausdehnung von etwa 50 Kilometern. Die räumliche Verteilung der gezeigten Kunstwerke rückt die Frage nach körperlichen, zeitlichen und sinnlichen Erfahrungen in den Fokus. Wie bewegen wir uns durch Landschaften, was nehmen wir wahr? Wie viel Zeit nehmen wir uns, wenn wir die einzelnen Kunstwerke als Momentaufnahme oder über die Dauer des Sommers erleben möchten?
Die vielschichtige Struktur der Region und die Verflechtung verschiedenster Interessen wurde auch zum Ausgangspunkt für die grafische Gestaltung für Muschelblume und Blei. Ausgehend von unterschiedlichem Kartenmaterial entstand als Leitbild eine adaptierbare Komposition aus Rasterpunkten, die an mancher Stelle nebeneinander stehen, dann wieder zu Flächen verschmelzen und sich als Überlagerung von Ebenen zu einem Gesamteindruck zusammenfügen. Anstelle eines Katalogs ermöglichen die vorliegende Website mit einer interaktiven Karte und Abbildungen der gezeigten Werke sowie die begleitende Broschüre mit Karten und Texten die Verortung und Orientierung im Ausstellungsprojekt. Durch den Verzicht eingezeichneter Routen bieten sie die Gelegenheit, sich auf individuelle Weise den einzelnen Orten und Werken der Künstler:innen zu nähern.
Als frei zugängliche Ausstellung lässt Muschelblume und Blei zufällige Konfrontationen und bewusstes Erleben zu, kann übersehen und muss nicht verstanden werden – vor allem nicht unmittelbar. So entwirft die Ausstellung mit Installationen, Performances, Konzerten und Kurzfilmen eine facettenreiche Situation zum Nachdenken über das, was wir Landschaft nennen.
Die Broschüre zu Muschelblume und Blei ist bei den Veranstaltungen sowie unter anderem an den folgenden Orten kostenfrei erhältlich:
Kulturhof Euskirchen, Naturparkzentrum Gymnicher Mühle (Erftstadt), Schloss Türnich (Kerpen), Schloss Paffendorf (Bergheim), Leopold-Hoesch-Museum (Düren), Umweltzentrum Schneckenhaus und Villa Erckens (Grevenbroich)
Unser herzlicher Dank gilt den Künstler:innen Yasmeen Al-Qaisi, Jonas Brinker, Nathalie Brum, Marie Donike & Johannes Specks, Ramòn Graefenstein, Eline Kersten, Tanja Kodlin, Lynne Gbodjrou Kouassi & Daniel Vollmond, Max Leiß, Sanna Reitz, Ghita Skali, Jonathan Steiger, der Unofficial Hiking Society AG und Franziska Windisch, ohne deren Werke die Ausstellung nicht zu dem geworden wäre, was sie jetzt ist. Ein großes Dankeschön möchten wir Daniel Kobert aussprechen, der intensiv und ausdauernd die grafische Gestaltung entwickelt hat, ebenso Marie Gentges und Amelie Gappa für die umfangreiche Betreuung der Öffentlichkeitsarbeit und Marie Stadelmann für das fotografische Begleiten des Projektes.
Unser tiefer Dank geht an Hartmut Hoevel vom Erftverband, ohne dessen Offenheit, Interesse und Einsatz dieses Ausstellungsprojekt nicht in dieser Form hätte stattfinden können. Danken möchten wir auch Petra Goerge und Olaf Spekkers von der Stadt Euskirchen, Daniel Mazander vom Naturparkzentrum Gymnicher Mühle, Daniela Broß-Hilgers von der Stadt Kerpen, Jannik Böhnisch und seinen Kolleg:innen der Unteren Naturschutzbehörde des Rhein-Erft-Kreises, Klaus-Jochen Buir vom Erftverband, Jiri Hlavka und Klaus-Bernd Rahmann von der RWE Power AG, Ralf Dietrich und dem Team vom Umweltzentrum Schneckenhaus, Udo Gansen von der Stadt Grevenbroich, Markus Wimmer für die Offenheit und die unkomplizierte Zusammenarbeit sowie dem Erftverband für die infrastrukturelle Unterstützung.
Ein besonderer Dank geht an die Stiftung Kunstfonds und die Kunststiftung NRW, deren finanzielle Förderung uns erst ermöglicht hat, das Ausstellungsprojekt Muschelblume und Blei umzusetzen!
Künstl. Leitung: Kriz Olbricht & Anna Schütten
Texte: die Künstler:innen, Kriz Olbricht, Anna Schütten
Lektorat: Anna Schütten, Marie Gentges
Grafische Gestaltung: Daniel Kobert
Öffentlichkeitsarbeit: Marie Gentges, Amelie Gappa
Fotografie: Marie Stadelmann
Die Umsetzung in Euskirchen wird ermöglicht durch
Die Umsetzung in Erftstadt / Kerpen wird ermöglicht durch
Die Umsetzung in Bergheim / Bedburg wird ermöglicht durch RWE Power AG, Landwirtschaft Wimmer und

Die Umsetzung in Grevenbroich wird ermöglicht durch
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