
27.06.–19.09.2026
Eine Kunstausstellung entlang der Erft mit Installationen, Performances, Konzerten und Kurzfilmen
Die Ausstellung Muschelblume und Blei entwirft eine facettenreiche Situation zum Nachdenken über das, was wir Landschaft nennen. Entlang der Erft zeigt die Ausstellung künstlerische Positionen von 16 internationalen Künstler:innen und Kollektiven, die zu Aspekten wie Landschaft und Landwirtschaft, Extraktivismus, Kohabitation, zu Zeitverläufen und Jahreszeiten, aber auch zu Fragen der Wahrnehmung unserer Umgebung, zum feinen Grat zwischen Fakt und Fiktion sowie Migration und Heimat arbeiten.
Die Installationen von Max Leiß (Euskirchen), Unofficial Hiking Society AG (Erftstadt), Kriz Olbricht (Erftstadt/Kerpen/Bergheim), Sanna Reitz (Bergheim), Ramòn Graefenstein (Bergheim/Bedburg) und Anna Schütten (Grevenbroich) sind vom 27.06. bis 19.09.26 in den Städten entlang der Erft zu sehen.
An fünf Veranstaltungen sind die Filme von Ghita Skali, Jonas Brinker, Lynne Gbodjrou Kouassi & Daniel Vollmond, Jonathan Steiger und Eline Kersten sowie die Performances und Konzerte von Tanja Kodlin, Marie Donike & Johannes Specks, Nathalie Brum, Franziska Windisch und Yasmeen Al-Qaisi erlebbar.
15–20 Uhr
Infopunkt am Parkwächterhaus in der Erftaue
mit einer Performance von Tanja Kodlin, einem Film von Ghita Skali und einer Installation von Max Leiß
Foto: Carola Kodlin
15–20 Uhr
Infopunkt am Naturparkzentrum Gymnicher Mühle
mit einer Performance von Marie Donike & Johannes Specks, einem Film von Jonas Brinker und Installationen von der Unofficial Hiking Society AG und Kriz Olbricht
Foto: Giovanna León
15–20 Uhr
Infopunkt am Bolzplatz beim Vogelwäldchen
mit einem Konzert von Nathalie Brum, einem Film von Lynne Gbodjrou Kouassi & Daniel Vollmond und Installationen von Kriz Olbricht und Sanna Reitz
Foto: Sanna Reitz
15–20 Uhr
Infopunkt bei den Dünen am Speedway
mit einem Konzert von Franziska Windisch, einem Film von Jonathan Steiger und einer Installation von Ramòn Graefenstein
Foto: Ramòn Graefenstein
15–20 Uhr
Infopunkt am Umweltzentrum Schneckenhaus
mit einer Performance von Yasmeen Al-Qaisi, einem Film von Eline Kersten und einer Installation von Anna Schütten
Foto: Lisa Alice Klosterkötter
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